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Warum man auf uns zählen kann? Weil wir Ihnen mit regelmäßigen Informationen zur Seite stehen. Bei konkreten Fragen zu Ihrem Versicherungsschutz stehen wir Ihnen jeder Zeit zur Verfügung.

Sonderkonditionen für Rechtsanwälte:

Neuer Rahmenvertrag zwischen Deutscher Anwaltverein und HDI

HDI und der Deutsche Anwaltverein (DAV) haben eine neue Kooperation abgeschlossen. Rund 61.000 dem Berufsverband angeschlossene Rechtsanwälte erhalten somit besonders vorteilhafte Konditionen für eine Berufs-Haftpflichtversicherung von HDI.

Seit Jahren gehörte HDI zu den führenden Versicherern für Rechtsanwälte mit umfangreichem Know-how zu den speziellen Branchenanforderungen.

Die Mitglieder eines des Deutschen Anwaltvereins (DAV) angeschlossenen örtlichen Anwaltvereins und die Mitglieder des Forums Junge Anwaltschaft im DAV haben nun die Möglichkeit, ihren Vermögensschadenhaftpflicht-Versicherungsschutz zu vergünstigten Konditionen abzuschließen. Darüber hinaus wurde auch eine Anpassung des Bedingungswerks durch eine  „DAV-Klausel“ vorgenommen um für die Mitglieder zugeschnittene Verbesserungen zu ermöglichen. Dafür wurde das Bedingungswerk gemeinsam von HDI und DAV geprüft und um eine ganze Reihe von Leistungen speziell für DAV-Mitglieder erweitert.

Der Rahmenvertrag bietet den Mitgliedern unter anderem besondere Nachlässe auf die Grundbeiträge und für Fachanwälte sowie spezielle Existenzgründerkonditionen für junge Anwälte. Auch ein Umsatztarif zum Beispiel für Berufsausübungsgesellschaften gehört mit zum Paket.

Digitales Cyber-Seminar am 17.05.2022

Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Deutscher Steuerberaterverband e.V. veranstalten wir ein Cyber-Seminar.


Das Ziel der Schulung ist den sicheren Umgang mit Daten zu verstehen und sich in der eigenen Kanzlei auf mögliche Angriffsszenarien vorzubereiten. 

Absenkung der Renten-BBG 2022 - Auswirkungen auf die bAV

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und das Bundesministerium für Gesundheit haben bekannt gegeben, dass die Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Rentenversicherung West (BBG West) in 2022 voraussichtlich auf 84.600 EUR reduziert wird. Die finale Zustimmung des Bundesrates wird Anfang Dezember erwartet.

Keine Sonderregelung für die bAV
Da sich die steuer- und sozialversicherungsfreien Höchstbeiträge zugunsten einer bAV gem. § 3 Nr. 63 EStG bzw. § 1 Abs. 1 Nr. 9 SvEV bundeseinheitlich an der BBG West orientieren, können sich im Einzelfall Auswirkungen auf bestehende Verträge ergeben. Das Petitum des GDV, der aba und anderer Verbände für ein „Einfrieren“ des steuerlichen Höchstbetrages blieb leider erfolglos. Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat in Abstimmung mit dem BMAS am 21.10.21 erklärt, dass es keine Billigkeitsregelung zur Vermeidung möglicher negativer Folgen für die bAV durch eine Absenkung der BBG West geben wird. Somit sind die neuen Höchstgrenzen bei der Versteuerung und Verbeitragung sowie der Buchung der bAV-Beiträge in 2022 uneingeschränkt anzuwenden.

Konsequenzen in der bAV
Alle steuer-, sozialversicherungs- und arbeitsrechtlichen Auswirkungen, die sich durch die Absenkung der Renten-BBG in 2022 für eine bAV ergeben können, haben wir in einer Fachinformation transparent gebündelt.

UPDATE zum Transparenzregister

Aufgrund der geänderten Rechtslage und Antragsvoraussetzungen für Coronahilfen mehren sich die Anfragen. Aus diesem Grund bringen wir ein Update zum Thema Transparenzregister!

Die bloße Übermittlung von Angaben an das Transparenzregister stellt keine Rechtsdienstleistung nach dem RDG dar.

Die #Beratung des Mandanten hinsichtlich der Frage, wer wirtschaftlich Berechtigter der Gesellschaft/Rechtseinheit ist und ob eine Mitteilungspflicht gegenüber dem Transparenzregister besteht, stellt eine nach dem #Rechtsdienstleitungsgesetz (RDG) grundsätzlich erlaubnispflichtige Rechtsdienstleistung dar.

Ob es sich hierbei im Einzelfall um eine dem Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer erlaubte Nebenleistung handelt, ist bisher von der Rechtsprechung noch nicht entschieden worden, sodass die Rechtslage unklar ist.

Wer hier also den sichersten Weg gehen will, der verzichtet auf eine Beratung und überlässt sie dem Rechtsanwalt, denn mehr als eine Hinweispflicht besteht für den Steuerberater/Wirtschaftsprüfer nicht.

WIRECARD-GESETZ:

Das FISG tritt zum 01.07.2021 in Kraft

Der Wirecard-Skandal hat für große Aufmerksamkeit gesorgt und auch für eine Gesetzesänderung.

 

Das FISG (Finanzmarktintegritätsstärkungsgesetz) oder umgangssprachlich Wirecard-Gesetz tritt nun zum 01.07.2021 in Kraft und verschärft die Haftung und Strafbarkeit bei Abschlussprüfungen für Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften.

 

In Vorbereitung auf die neuen Regelungen ist jetzt die Überprüfung der Haftungsrisiken und der bestehenden Möglichkeiten zur Haftungsbeschränkung wichtig.

 

In unserer eigenen Fachseite finden Sie weitere Informationen über die nun in Kraft tretenden Regelungen.

Microsoft Exchange Sicherheitslücke:

Lücken schnell schließen

Wegen einer Sicherheitslücke in Microsoft Exchange-Server sind laut US-Medienberichten Zehntausende E-Mail-Server von Unternehmen, Behörden und Bildungseinrichtungen Opfer von Hacker-Attacken geworden.  Weltweit könne es mehr als 250.000 Opfer geben, so das "Wall Street Journal" – auch und gerade in Deutschland. Das BSI empfiehlt daher dringend das Einspielen der von Microsoft bereitgestellten Sicherheitsupdates. Anfällige Exchange-Systeme sollten aufgrund des sehr hohen Angriffsrisikos dringend auf entsprechende Auffälligkeiten geprüft werden.  

Noch immer sind ca. 8% der Sicherheitslücken nicht geschlossen. Hierauf macht nun eine neue Ransomware (Red Epsilon) Jagd.
 

Diese Schritte müssen Sie jetzt unternehmen

  

•    Führen Sie die aktuellen Sicherheitsupdates unverzüglich aus!
•    Setzen Sie alle Nutzer-Passwörter zurück!
•    Überprüfen Sie die Systeme auf eine mögliche Kompromittierung! 

•    Prüfen Sie die von Microsoft bereitgestellten Skripte Cybersicherheit!
•    Machen Sie eine Meldung an die zuständige Datenschutzbehörde!

Aktualisierter Leitfaden bei strafrechtlichen Ermittlungen

Die Zahl der eingeleiteten strafrechtlichen Ermittlungsverfahren hat im Laufe der letzten Jahre erheblich zugenommen. Begründet liegt das auch in den zahlreichen Gesetzesänderungen der jüngsten Vergangenheit. Solche Ermittlungen treffen Unternehmen vielfach überraschend und unvorbereitet.
Doch wie handeln Unternehmenslenker in solchen Extremsituationen richtig? Ein aktualisierter HDI Leitfaden klärt auf. 

Zahlungsbarometer 2020

Das Atradius Zahlungsmoralbarometer ist eine jährliche Studie zur Bewertung des Zahlungsverhaltens von Unternehmen im Firmengeschäft (B2B) weltweit.
Die Corona-Krise hat das Risiko von Forderungsausfällen für deutsche Unternehmen stark erhöht. Viele deutsche Unternehmen unterschätzen das Zahlungsausfallrisiko im Inlandsgeschäft, verlängern Zahlungsfristen und vergeben häufiger Lieferantenkredite als vor der Pandemie.
Lesen Sie die Ergebnisse der Studie für Deutschland im Atradius Zahlungsbarometer 2020.

World Backup Day 2021

Die regelmäßige Datensicherung ist einer der wichtigsten Maßnahmen zur Datensicherheit.
Anhand eines Backups können Sie verlorene, gelöschte oder verschlüsselte Daten wiederherstellen und im Zweifel das gesamte System neu aufsetzen. Je aktueller Ihre Backups, desto schneller und reibungsloser können Sie den Betrieb nach einer solchen Unterbrechung wieder aufnehmen. 
Die Funktionsweise der Datensicherung und -wiederherstellung sollte regelmäßig üerprüft werden, sodass im Fall der Fälle keine bösen Überraschungen auftreten.


 Mit der 3-2-1-Backup-Strategie machen Sie es sich einfach:

 

  • DREI Sicherheitskopien anlegen.
  • Speichern Sie diese auf ZWEI unterschiedlichen Medientypen (z.B. externe Festplatte, Cloud etc.).
  • Bewahren Sie EINE Kopie räumlich getrennt auf.

Insolvenzsicherung von Pensionsverpflichtungen

Die Corona-Pandemie führt zu einer stark steigenden Verschuldung der EU-Staaten und sorgt hierdurch für ein weiter anhaltendes Niedrigzinsumfeld. Der Bilanz- und Liquiditätsdruck für Unternehmen wird durch bestehende Pensionsverpflichtungen obendrein erhöht.
Die Bereinigung der Bilanz von Pensionsverpflichtungen sowie die Insolvenzsicherung dieser gewinnt in der aktuellen Situation an Bedeutung.

Cybersicherheit im Homeoffice

Um sich und Mitarbeiter zu schützen wird verstärkt im Homeoffice gearbeitet. Arbeiten im Homeoffice bietet viele Vorteile, aber auch Gefahren. Cyberkriminelle nutzen diese schwierigen Zeiten aus und senden verstärkt Phishing-Mails. Wie Sie sich auch zuhause vor Cyberkriminellen schützen erfahren Sie in unserem Leitfaden.

Diese Informationen sollen nicht als Beratung für eine individuelle Situation betrachtet werden. Versicherungsnehmer sollten bei spezifischen Versicherungsfragen die HDI Generalvertretung Carstens konsultieren. Aussagen in Bezug auf steuerrechtliche, bilanztechnische oder rechtliche Angelegenheiten sind lediglich allgemeiner Art und beruhen auf unserer Erfahrung als Versicherungsvertreter und Risikoberater. Daher sind diese Aussagen nicht als Beratungsleistung anzusehen, zu deren Erbringung wir nicht befugt sind und für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Haftung übernehmen.